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Test "ÖKO-TEST"

An der Wahrheit kommt niemand vorbei

Öko-Test mogelt seit Jahren: Rein synthetische Konservierungsmittel werden als natürlich angepriesen

Bei den Recherchen für unseren Bio-Label-Test „Naturkosmetik“ sind wir auf die Zeitschrift „Öko-Test“ gestoßen und haben dort sehr hohe Werte des Schadstoffs „Schleichwerbung“ und das gefährliche Umweltgift „Fehlinformation“ entdeckt.

Ein aktuelles Beispiel: In  Heft 7 / 2008 fanden wir einen zweiseitigen Artikel  über das neue Label „Natrue“. Öko-Test preist „Natrue“ in den höchsten Tönen an. Es spricht von „den strengsten Richtlinien“ und dass hier „die Latte ganz hoch angesetzt“ wurde. Für die, die mehr wissen wollen wurde die Internet-Adresse www.natrue.de  genannt.

Offensichtlich hat Öko-Test gar nicht recherchiert und nur den Marketing-Leuten der Natrue-Firmen nachgeplappert. Ein Blick in die genannte Homepage hätte genügt, um zu erkennen, dass alle drei darunter angebotenen Natrue-Labels nicht einmal den Öko-Test-eigenen Mindestanforderungen für konventionelle Kosmetik entsprechen, geschweige denn denen für Naturkosmetik.

Auf der Homepage von Natrue erfahren wir, dass sogar beim Besten der drei „Natrue-Naturkosmetik“-Labels 15 Prozent synthetische Rohstoffe zugelassen sind. Und schaut man auf die Natrue-Positivliste, so findet man dort neben 150 synthetischen Rohstoffen und synthetischen Konservierungsmitteln fast alles, wovor Öko-Test normalerweise lautstark warnt: Ammonium Coco-Sulfate, Ammonium Lauryl Sulfate, Sodium Coco-Sulfate, Sodium Lauryl Sulfate (=NLS/ Natriumlaurylsulfat).

Alle diese Rohstoffe findet man in der „Öko-Test-Kosmetikliste“ mit der schlechtesten Bewertung „??“, und in der „Öko-Test – großen Kosmetikliste“ werden sie alle mit „irritierend“ beschrieben.

Zu Sodium Lauryl Sulfate, den meisten Lesern unter NLS/ Natriumlaurylsulfat bekannt, schreibt Öko-Test: „NLS ist ein billiges und stark schäumendes Tensid“.

Über einen anderen dieser Shampoo-Rohstoffe liest man bei Öko-Test sogar:  „...gehört zu den am stärksten entfettenden Tensiden, wird aber in Kosmetika nur noch vereinzelt eingesetzt. Verbreitet in Putzmitteln, daher beim Putzen Handschuhe verwenden“. Bei einem schreibt Öko-Test explizit „für Naturkosmetika nicht geeignet.“ (Soll man sich die Schutz-Handschuhe beim Haare waschen über den Kopf ziehen?)

Recherchiert man weiter, so muss man feststellen, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist und Öko-Test mittlerweile auf dem Niveau eines Anzeigenblättchens  angekommen ist. Als kritisches Magazin sehen wir es als unsere Pflicht an, die Öffentlichkeit über diese Machenschaften zu informieren.

Unser Fazit: Wer sich im Öko-Test-Magazin schlau machen möchte, erwartet selbstverständlich, dass ihm keine Produkte als „empfehlenswert“ untergejubelt werden, die gesundheitsschädigende oder andere bedenkliche Chemikalien enthalten. Und das kann er bei Öko-Test nicht mehr!



WINCI
Rohstoff-INCI-Wiki
 (in Vorbereitung)

Test "Öko-Test"

An der Wahrheit kommt keiner vorbei.
Öko-Test mogelt seit Jahren: Rein synthetische Konservierungsmittel werden als natürlich angepriesen

Nomen est Omen. Das gilt auch für das Magazin "Öko-Test".
Umweltbelastung, wirtschaftliche und politische Abhängigkeit und Diffamierung von nicht beteiligten Politikern.

Nachgeplappert, aber nicht nachgebaut.
Vier irreführende und falsche Aussagen in einem Absatz. Wie Öko-Test seine Leser hinters Licht führt.

Öko-Tests können weh tun. Acht Beispiele für fragwürdige Veröffentlichungen in "Öko-Test" Heft 7 - 2008.






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