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Test "ÖKO-TEST"

Öko-Test auf die Finger geschaut. Hier: Heft 7 - 2008

Hier: Heft 7 - 2008

Nomen est Omen. Das gilt auch für das Magazin "Öko-Test". Wer für andere den Maßstab ganz oben ansetzt, muss zuerst bei sich selbst anfangen, um den eigenen Kriterien gerecht zu werden. Ein Blick in die Juli-Ausgabe von Öko-Test zeigt aber, dass die Zeitschrift inzwischen ihren Namen nicht mehr zu Recht trägt. Ein Beispiel:

Allein 15 der insgesamt 195 Seiten der Juli-Ausgabe von "Öko-Test" widmen sich dem Thema "Geld & Recht". Wer sich für Geld und Finanzen interessiert, kauft die Zeitschrift "Capital", "Wirtschaft" oder andere Fachblätter, aber nicht Öko-Test. Bei Umkartons von Cremes mokiert sich Öko-Test und es gibt Punktabzug für zu großen Verpackungsaufwand. Doch wie viele Punkte werden für den massiven Papierverbrauch von Öko-Test aufgrund von Werbung, PR und nicht titelbezogenen Themen abgezogen? 35 Seiten Werbung und 20 Seiten PR allein in der Juli-Ausgabe - das sind 39 Millionen Seiten Papier pro Jahr! Wir empfehlen Öko-Test, bei sich selbst ein Öko-Audit durchführen zu lassen.

Eine ganz andere Frage in diesem Zusammenhang: Kann man bei diesem großen Werbeaufkommen und der damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Abhängigkeit von den "Werbepartnern" noch unabhängig und neutral sein? - Das fragt man sich im Übrigen auch beim Blick ins Impressum:
Dort steht unter Verlag nur "Öko-Test Verlag GmbH". Da fehlt doch einiges. Warum werden die Eigentumsverhältnisse verschwiegen? Richtig wäre: Die Öko-Test Verlag GmbH gehört zu 100 Prozent der Öko-Test-Holding AG und diese zu über 50 % dem Medienkonzern "DD_VG" (im Eigentum der Partei SPD).

Kennt man diese Hintergründe, so versteht man auch, warum Öko-Test in diesem Heft die an der Sache in keinster Weise beteiligte CDU-Politikerin Angela Merkel diffamiert. Peinlich für Öko-Test. Mehr darüber lesen Sie in unserem Artikel "Öko-Test tut weh".

 



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 (in Vorbereitung)

Test "Öko-Test"

An der Wahrheit kommt keiner vorbei.
Öko-Test mogelt seit Jahren: Rein synthetische Konservierungsmittel werden als natürlich angepriesen

Nomen est Omen. Das gilt auch für das Magazin "Öko-Test".
Umweltbelastung, wirtschaftliche und politische Abhängigkeit und Diffamierung von nicht beteiligten Politikern.

Nachgeplappert, aber nicht nachgebaut.
Vier irreführende und falsche Aussagen in einem Absatz. Wie Öko-Test seine Leser hinters Licht führt.

Öko-Tests können weh tun. Acht Beispiele für fragwürdige Veröffentlichungen in "Öko-Test" Heft 7 - 2008.






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